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Antrag auf Umzugszuschuss bei der BKK
Umzugsdienstleistungen in Berlin und Umgebung

Butler Umzüge GmbH – Bundesweit

Antrag auf Umzugszuschuss bei der BKK

  • BKK Antrag
  • Spezialfall: Pflegegrad 1 und barrierefreier Wohnungswechsel
seal butler umzug

Bitte geben Sie hier den vollständigen Namen der pflegebedürftigen Person ein

Auszugsadresse (Alte Wohnung)

Einzugsadresse (Neue Wohnung)

AOK Nordost etc.

Ein Umzugszuschuss der BKK kann pflegebedürftigen Senioren eine erhebliche finanzielle Entlastung bieten. 

Diese Unterstützung wird gewährt, wenn der Umzug medizinisch notwendig ist und zur Erleichterung der häuslichen Pflege oder zur Ermöglichung einer selbstständigen Lebensführung beiträgt.

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Umzugsdienstleistungen in Berlin und Umgebung
Umzugsdienstleistungen in Berlin und Umgebung

Der Umzugszuschuss ist eine finanzielle Förderung, die von der BKK als Teil der Pflegekasse gemäß § 40 Abs. 4 SGB XI gewährt wird. Er unterstützt Pflegebedürftige, die aufgrund eingeschränkter Mobilität oder gesundheitlicher Einschränkungen in eine barrierefreie oder seniorengerechte Wohnung umziehen müssen. Die Förderung hilft, die Kosten eines professionell durchgeführten Umzugs zu reduzieren.

Umzugsdienstleistungen in Berlin und Umgebung
  1. Personen mit mindestens Pflegegrad 1, die pflegebedürftig sind und einen anerkannten Pflegegrad besitzen
  2. Personen, bei denen eine medizinische Notwendigkeit für den Umzug vorliegt, beispielsweise wegen Unfallfolgen, Demenz oder Mobilitätseinschränkungen
  3. Umzug in eine barrierefreie Wohnung oder eine Wohnform, die den Anforderungen an die Pflege gerecht wird
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  1. Die rechtliche Grundlage bildet das Sozialgesetzbuch XI, § 40 Abs. 4, der Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfelds fördert
  2. Die Pflegekasse (bei der BKK integriert) prüft jeden Antrag individuell, erstattet aber bis zu 4.180 Euro für den Umzug
  3. Der Umzug muss notwendig sein, um die Pflege zu erleichtern oder eine selbstständige Lebensführung zu ermöglichen
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1. Information und Prüfung

  1. Kontakt mit der BKK aufnehmen, um individuelle Voraussetzungen zu klären
  2. Prüfung, ob ein Pflegegrad vorliegt und die neue Wohnung geeignet ist (barrierefrei)

2. Ärztliche Nachweise

  1. Ausstellung eines Attests mit medizinischer Begründung ist zentral
  2. Beispielhafte Gründe: Hindernisse in aktueller Wohnung, Unmöglichkeit der häuslichen Pflege, Demenz, Unfallfolgen

3. Kostenvoranschläge und Umzugsgutliste

  1. Mehrere detaillierte Kostenvoranschläge von Umzugsunternehmen einholen
  2. Wichtig: Eine ausführliche Umzugsgutliste mit allen Möbeln, Elektrogeräten, Kartons, besonderen Gegenständen
  3. Beispielpreise Seniorenumzug (Beispiele aus Butler Umzüge GmbH):
    • Packservice: 30–50 Euro pro Stunde
    • Transportkosten: ca. 1,20 Euro pro Kilometer
    • Möbelmontage/Demontage: 40 Euro pro Stunde
    • Spezialleistungen (Klaviertransport, Möbelaufzug): variabel
    • – Gesamtkosten Seniorenumzug liegen oft zwischen 3.000–6.000 Euro

4. Antrag ausfüllen

  1. Formulare bei der BKK anfordern oder online herunterladen
  2. Alle notwendigen Angaben: persönliche Daten, Adressen, medizinische Begründung, Kostenvoranschläge

5. Antragseinreichung vor Umzug

  1. Antrag mit allen Unterlagen rechtzeitig, schriftlich oder digital, vor dem Umzug bei der BKK einreichen
  2. Nachträgliche Anträge werden nicht anerkannt

6. Prüfung und Entscheidung

  1. Die BKK prüft den Antrag und fordert ggf. weitere Informationen an
  2. Bearbeitungsdauer variiert, Nachverfolgung kontaktieren bei Bedarf

7. Auszahlung oder Verrechnung

Nach Bewilligung erhält der Antragsteller entweder den Zuschuss direkt auf sein Konto ausgezahlt oder die BKK verrechnet die Kosten direkt mit dem Umzugsunternehmen

Die Butler Umzüge GmbH bietet speziell auf Senioren zugeschnittene Umzugsdienstleistungen an, wie ein „Rundum-sorglos-Paket“ mit barrierefreien Transportmitteln, geschultem Personal und flexiblen Zusatzleistungen (z.B. Möbelmontage, Renovierung). Einer der Vorteile: Unterstützung bei der Erstellung der Kostenvoranschläge für die BKK und Nachweisführung im Antrag.

Umzugsdienstleistungen in Berlin und Umgebung
Umzugsdienstleistungen in Berlin und Umgebung
  1. Bis zu 4.180 Euro Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, einschließlich Umzugskosten (§ 40 Abs. 4 SGB XI)
  2. Voraussetzung: Pflegegrad, medizinische Notwendigkeit und barrierefreie neue Wohnung
  1. Kommunale Zuschüsse und Sozialamt bei Bedarf
  2. Programme für barrierefreies Wohnen und zusätzliche Pflegehilfen
  3. Steuerliche Absetzbarkeit von Umzugskosten im Pflegefall
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Eine ausführliche Umzugsgutliste ist entscheidend für präzise Kostenvoranschläge und den Zuschussantrag. Erfassen Sie alle Möbel, Geräte, Kartons und empfindlichen Gegenstände mit Mengenangaben, Zustandsbeschreibung und speziellen Verpackungsanforderungen. Weisen Sie auf schwer transportierbare oder montagebedürftige Möbel hin. Eine strukturierte Liste nach Räumen sortiert erleichtert dem Umzugsunternehmen die Kalkulation und der BKK die Prüfung der Kosten.

Umzugsdienstleistungen in Berlin und Umgebung
  1. Sichern Sie sich frühzeitig alle erforderlichen Nachweise und Kostenvoranschläge
  2. Kooperieren Sie mit erfahrenen Seniorenumzugsunternehmen wie Butler Umzüge GmbH
  3. Stellen Sie den Antrag vor Umzug und halten Sie alle Fristen ein
  4. Nutzen Sie umfassende und gut dokumentierte Umzugsgutlisten
  5. Bleiben Sie in Kontakt mit der BKK zur Klärung von Rückfragen und Nachweisen

FAQ

Ein Umzugszuschuss ist eine finanzielle Unterstützung der BKK über die Pflegekasse, die pflegebedürftigen Personen (mit Pflegegrad) bei einem notwendigen Umzug hilft, etwa in eine barrierefreie Wohnung, zur Erleichterung der Pflege oder Verbesserung der Selbstständigkeit.

Personen mit anerkanntem Pflegegrad (mindestens Pflegegrad 1) und nachweislich medizinischer oder pflegerischer Notwendigkeit für den Umzug.

  1. Formloser Antrag bei der BKK mit persönlichen Daten und Versichertennummer
  2. Ärztliches Attest oder Pflegeberaterberatungsbericht, der die medizinische Notwendigkeit bestätigt
  3. Mehrere aktuelle Kostenvoranschläge von Umzugsunternehmen
  4. Ausführliche Umzugsgutliste mit Möbeln, Kartons, Spezialgütern
  5. Nachweis des Pflegegrades

Vor dem eigentlichen Umzug. Nachträgliche Anträge werden in der Regel nicht berücksichtigt.

Zwischen 3.000 und 6.000 Euro, je nach Umfang der Leistungen wie Packservice (ca. 30–50 Euro pro Stunde), Transport (ca. 1,20 Euro pro Kilometer), Möbelmontage/Demontage (ca. 40 Euro pro Stunde) und Sonderleistungen wie Klaviertransport.

Ein ärztliches Attest oder eine schriftliche Empfehlung, die belegt, dass der Umzug aus gesundheitlichen oder pflegerischen Gründen notwendig ist (z. B. wegen Mobilitätseinschränkungen, Demenz, Unfallfolgen).

Sie können Widerspruch einlegen. Details zum Widerspruchsverfahren erhalten Sie bei Ihrer BKK. Dort wird geprüft, ob die Ablehnung gerechtfertigt ist und ob weitere Nachweise eingereicht werden können.

Das Formular ist meist formlos oder online auf der Website der zuständigen BKK bzw. Pflegekasse verfügbar. Persönliche Beratung bei der BKK hilft ebenfalls.

  1. Antragsschreiben mit persönlichen Angaben und Versichertennummer
  2. Nachweis des Pflegegrades
  3. Ärztliches Attest oder Pflegeberaterbericht zur medizinischen Notwendigkeit
  4. Mehrere Kostenvoranschläge von seriösen Umzugsunternehmen
  5. Detaillierte Umzugsgutliste
  6. Kontoverbindung für die Auszahlung oder Zahlungsinformationen des Umzugsunternehmens

Führen Sie alle Möbelstücke, Elektrogeräte, Kartons, Spezialgegenstände mit Menge, Raumnutzung und Zustand auf. Notieren Sie zerbrechliche oder schwer transportierbare Objekte gesondert. Nutzen Sie Vorlagen oder Excel-Tabellen, um Umfang, Gewicht und Volumen besser einzuschätzen.

Sie reichen schriftlich Widerspruch bei der BKK ein, begründen diesen und legen ggf. weitere Nachweise bei. Die BKK überprüft den Antrag erneut oder der Medizinische Dienst der Krankenkassen wird eingeschaltet.

Messen Sie Möbelmaße und rechnen Sie das Volumen aus. Standardgewichtstabellen helfen bei der Gewichtsschätzung. Umzugsunternehmen beraten hierzu auch meistens direkt vor Ort.

  1. Umfang und Art des Umzugsguts (detaillierte Umzugsgutliste)
  2. Entfernung (Kilometer zwischen alter und neuer Wohnung)
  3. Besondere Anforderungen (Treppen, Aufzug, Sondertransporte)
  4. Zeitpunkt und Umfang des Umzugs (z. B. Packservice erforderlich)
  1. Diagnose oder Beschreibung der gesundheitlichen Einschränkung
  2. Begründung der Notwendigkeit des Umzugs aus medizinischer Sicht
  3. Empfehlung für barrierefreie oder seniorengerechte Wohnraumverlegung

Kontaktieren Sie mehrere seriöse Umzugsunternehmen schriftlich per E-Mail oder Brief, fordern Sie verbindliche Angebote mit detaillierter Aufschlüsselung an und dokumentieren Sie Ihre Anfragen für den Nachweis gegenüber der BKK.