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Butler UmzĂĽge GmbH - Bundesweit

Umzugskosten BARMER Krankenkasse Berlin

seal butler umzug
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Auszugsadresse (Alte Wohnung)

Einzugsadresse (Neue Wohnung)

AOK Nordost etc.
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UmzugskostenĂĽbernahme bei der BARMER

Die BARMER bietet im Rahmen ihrer Pflegekasse finanzielle UnterstĂĽtzung fĂĽr medizinisch begrĂĽndete UmzĂĽge. Dies betrifft besonders Versicherte mit anerkanntem Pflegegrad bzw. nachgewiesener Behinderung, um Lebensbedingungen und Versorgung zu verbessern, etwa durch:

  1. Umzug in barrierefreie Wohnungen
  2. Nähe zu Pflegeeinrichtungen oder ärztlicher Versorgung
  3. Bessere Erreichbarkeit von Therapiemöglichkeiten
  4.  

BARMER in Berlin

  1. Eine der größten gesetzlichen Krankenkassen Deutschlands
  2. Regionale Geschäftsstellen in Berlin
  3. Kooperation mit spezialisierten Umzugsfirmen, u.a. Butler UmzĂĽge GmbH
  4. AngebotsprĂĽfung auf Fairness, Wirtschaftlichkeit und Bedarfsdeckung

 

Medizinisch begrĂĽndete UmzĂĽge

Ein medizinisch begrĂĽndeter Umzug liegt vor, wenn gesundheitliche/pflegerische GrĂĽnde eine Wohnraumanpassung oder einen Ortswechsel erforderlich machen.

Beispiele:

  1. Umzug aufgrund fehlender Barrierefreiheit (z.B. Rollstuhl-Gängigkeit)

  2. Nähe zu medizinisch-therapeutischen Einrichtungen

  3. Entlastung des Pflegenetzwerks durch bessere Infrastruktur

  4. Anpassung an fortschreitende Erkrankungen, z.B. Demenz

  5. Vermeidung wohnumgebungsbedingter Gesundheitsgefahren

  6. Wechsel in betreute Wohngemeinschaften oder Pflegeheime

Nachweis: Immer durch ein ärztliches Attest oder eine fachliche Stellungnahme des Pflege- oder Sozialdienstes.

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Butler UmzĂĽge GmbH: Partner der BARMER

  1. Keine Anfahrtskosten innerhalb Berlins
  2. Erfahrung mit barrierefreiem und medizinisch begleitetem Umzug
  3. Erstellung detaillierter Kostenvoranschläge als Antragsgrundlage. BARMER_antrag-auf-wohnumfeldverbesserung 
  4. Qualifiziertes Fachpersonal fĂĽr behinderungsbezogene Spezialanforderungen

Möge euer neues Zuhause ein Ort der Liebe und des Lachens sein.

Detaillierter Kostenvoranschlag: Inhalt & Rolle

Ein umfassender Kostenvoranschlag sollte folgende Punkte enthalten:

  1. Transport- und Arbeitskosten
  2. Verpackungs- und Materialkosten
  3. Eventuelle Sonderleistungen (z.B. Spezialgerätetransporte)
  4. Demontage & Montage von Möbeln
  5. Versicherungskosten
  6. Anfahrtskosten (bei Butler UmzĂĽge entfallen diese in Berlin)

Bedeutung des Kostenvoranschlags

  1. Grundlage der gesamten AntragsprĂĽfung
  2. Muss von einem anerkannten Umzugsunternehmen erstellt werden
  3. Enthält sämtliche Einzelkosten und deren Begründungen
  4. Mehrere alternative Angebote werden empfohlen, um Wirtschaftlichkeit zu belegen

 

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UmzĂĽge von Menschen mit Behinderungen: Spezielle Anforderungen

  1. Barrierefreiheit am Ab- und Zielort
  2. Spezialtransport für medizintechnische Geräte
  3. Flexible Terminplanung und Abstimmung mit Pflegeteam/Ärzten
  4. Qualifiziertes Personal der Umzugsfirma
  5. Koordination fĂĽr Wohnanpassungen vor/nach Umzug

 

Menschen mit Behinderungen ist die in Verwaltung, Recht und Fachwelt bevorzugte Formulierung. Alternativen wie „Personen mit Behinderungen“ oder situationsbezogen auch „Mensch mit Behinderung“ sind ebenfalls gebräuchlich. Der Begriff „Behindert“ wird teilweise umgangssprachlich verwendet, sollte aber durch inklusivere Begriffe ersetzt werden. Beeinträchtigungen umfasst körperliche, seelische und geistige Aspekte.

  

Antragstellung

Folgende Unterlagen sind bei der BARMER einzureichen:

  1. Detaillierter Kostenvoranschlag eines anerkannten Umzugsunternehmens (mit Einzelaufstellung!)
  2. Ärztliches Attest zur medizinischen Notwendigkeit
  3. Nachweis PflegebedĂĽrftigkeit/Pflegegradbescheid
  4. Bei Bedarf: Nachweis der Behinderung (Schwerbehindertenausweis)
  5. Mietvertrag der neuen Wohnung
  6. Bei Wohnanpassungen: Nachweise ĂĽber geplante UmbaumaĂźnahmen

Bearbeitung & Erstattung

  1. Bearbeitungszeit: 4–6 Wochen nach Einreichung aller Unterlagen
  2. Erstattung: Nach Vorlage der Originalrechnungen oder ggf. VorabĂĽberweisung bei Bedarf
  3. Enge RĂĽckkopplung zwischen Antragsteller, BARMER und ggf. Umzugsunternehmen

 

Häufige Fehler bei der Antragstellung

  1. Ärztliche Atteste zu unspezifisch oder fehlen
  2. Kostenvoranschläge nicht ausreichend detailliert
  3. Nachweise zum Pflegegrad/Pflegekasse fehlen
  4. Zusätzliche Leistungen (z.B. Spezialtransport) nicht begründet
  5. Formale Fehler in der Dokumentation

 

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Typische medizinische GrĂĽnde fĂĽr KostenĂĽbernahme

  1. Starke Mobilitätseinschränkungen
  2. Chronische Erkrankungen (z.B. MS, ALS)
  3. Demenz/Sicherheitsbedarf
  4. Pflegehilfsmittel können nur im neuen Wohnraum eingesetzt werden
  5. Umzug in betreutes Wohnen oder Pflegeheim

Voraussetzung ist stets eine fundierte ärztliche Begründung.

Praxisbeispiele

  1. Beispiel 1: Querschnittgelähmte Person wechselt in eine barrierefreie Wohnung, Gesamtkosten 5.500 € (inkl. Spezialtransport und Wohnungsanpassung)
  2. Beispiel 2: Altersdementer Antragsteller zieht zum Sohn in eine betreute Wohngruppe, BARMER übernimmt 3.200 €
  3. Beispiel 3: Schwer mobilitätseingeschränkte Person zieht in die Nähe einer Tagespflege, 4.000 € Zuschuss
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Praktische Umsetzung bei der BARMER

  1. Prüfung auf Vollständigkeit und Richtigkeit
  2. Eventuelle RĂĽckfragen an den Antragsteller
  3. Schriftliche Bestätigung der Übernahme
  4. DurchfĂĽhrung des Umzugs nach Koordination aller Parteien
  5. Einreichung der Originalrechnungen zur endgĂĽltigen Abrechnung

 

Erstattungsfähigkeit von Kosten

Erstattet werden:

  1. Leistungen des Umzugsunternehmens (Transport, Arbeitszeit)
  2. Verpackungsmaterial
  3. Erforderliche Wohnumfeldanpassungen
  4. Transport medizinischer Geräte/Hilfsmittel
  5. Zugelassene behördliche Ummeldungen

Nicht erstattet werden:

  1. Renovierungen und Malerarbeiten
  2. Schönheitsreparaturen oder Entsorgung alter Möbel
  3. Private ZusatzwĂĽnsche ohne medizinische Notwendigkeit

Zuständigkeit: Pflegekasse vs. Krankenkasse

  1. Die Pflegekasse ĂĽbernimmt in aller Regel die Umzugskosten, sofern ein Pflegegrad vorliegt und der Umzug medizinisch notwendig ist.
  2. Die Krankenkasse kommt nur ins Spiel, wenn ein Leistungstatbestand der Krankenversicherung betrifft (z.B. Heilbehandlung).

Vorgehen bei Ablehnung

  1. PrĂĽfen der AblehnungsbegrĂĽndung (formelle, inhaltliche Fehler?)
  2. Widerspruch einlegen (innerhalb eines Monats)
  3. Gegebenenfalls ärztliche Stellungnahme nachreichen oder weitere Nachweise beilegen
  4. Unterstützung durch Beratungsstellen oder Patientenbeauftragte möglich

Anforderungen bei der Dokumentation

Unverzichtbare Dokumente:

  1. Detaillierte Rechnung inkl. Einzelpositionen
  2. Zahlungsnachweis (Bankbeleg/Kontonachweis)
  3. Ärztliches Attest/Gutachten
  4. Pflegegradnachweis
  5. Kostenvoranschläge zum Kostenvergleich
  6. Nachweise der wohnumfeldbezogenen Verwendung (bei UmbaumaĂźnahmen)

 

Umzug in Nähe von Pflegeeinrichtungen: Vorteile

  1. VerkĂĽrzte Wege fĂĽr Pflegepersonal und Arztbesuche

  2. Bessere soziale Integration der Antragsteller

  3. Entlastung für pflegende Angehörige

  4. Entscheidende Voraussetzung: ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung

Zusammenarbeit: Versicherte – Krankenkasse – Umzugsunternehmen

Optimale Abläufe:

  1. Versicherte bringen alle medizinischen und kassenrelevanten Nachweise vollständig ein

  2. BARMER berät zu Vorgaben und prüft die Unterlagen

  3. Umzugsfirma (Butler UmzĂĽge GmbH) erstellt transparente, detaillierte Angebote und erledigt den Umzug fachgerecht

Der Zuschuss für Umzugskosten durch die BARMER ist ein wesentlicher Beitrag zu mehr Teilhabe und Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen in Berlin. Die Unterstützung basiert auf klaren rechtlichen und medizinischen Anforderungen, erfordert jedoch ebenso eine sorgfältige Dokumentation und Zusammenarbeit aller Beteiligten. Zukünftig wird durch Digitalisierung und optimierte Abläufe eine weitere Erleichterung des Prozesses erwartet.

Mit Absenden des Formulars stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen zu.

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