Förderung für barrierefreien Wohnwechsel durch die bKV der Allianz Versicherung
Das Zusammenwirken von gesetzlicher Pflegeförderung über die KKH Pflegekasse und der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) der Allianz eröffnet Arbeitnehmern und Pflegebedürftigen erhebliche Gestaltungsmöglichkeiten für einen barrierefreien Wohnwechsel. Während die Pflegekasse gezielt Umzugskosten bis 4.180 Euro für die Verbesserung des Wohnumfeldes übernimmt, kann die bKV für zusätzliche medizinisch notwendige oder komfortsteigernde Leistungen ergänzen.
Eine enge Verzahnung mit spezialisierten Dienstleistern wie Butler Umzüge GmbH erhöht die Erfolgsaussichten solcher Anträge, vermeidet formale Fehler und gewährleistet einen reibungslosen Übergang ins neue Zuhause.
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Historische Entwicklung und organisatorischer Rahmen

Von der BKK Allianz zur KKH
- Bis 2009: Die BKK Allianz fungierte als Betriebskrankenkasse des Allianz-Konzerns mit eigenem Leistungsportfolio.
- April 2009: Fusion mit der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) zur KKH-Allianz. Rund 100.000 Versicherte wurden übernommen.
- Ende 2012: Aufgabe des Namenszusatzes „Allianz“. Seither tritt die KKH ausschließlich unter ihrem eigenen Namen auf.
- Kooperation: Trotz der Fusion blieb die Zusammenarbeit der Allianz mit der privaten Krankenversicherungsebene (Allianz Private Krankenversicherung, APKV) bestehen.
Entstehung und Struktur der bKV der Allianz
Die betriebliche Krankenversicherung der Allianz ist ein privatwirtschaftliches Zusatzangebot für Unternehmen:
- Abschluss durch den Arbeitgeber für Mitarbeiter.
- Keine Altersbegrenzung oder Gesundheitsprüfung bei Eintritt.
- Flexible Bausteine je nach Unternehmensgröße und Bedarf, z.B. Zahnzusatz, Vorsorgeuntersuchungen, weltweiter Auslandsschutz.
- Ergänzt Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen, tritt aber nicht als deren Ersatz auf.












